Veranstaltungen

Raum für gesellschaftliche Innovation

Events, Kongresse, Messen, Veranstaltungen jedweder Art nehmen immer weiter zu, haben aber zugleich einen negativen Einfluss auf das Klima und Ökosysteme. Selbst Events zum Thema Nachhaltigkeit können negative Auswirkungen auf unseren Planeten haben.

Veranstaltungen bieten aber zugleich die Möglichkeit neue Ideen in die Gesellschaft einzuführen. Veranstaltungen sind somit ein Ort für soziale Innovationen, die neue Lösungen hervorbringen und verbreiten können. Veranstaltungen können durch ihre Akteure einen Routinebruch auslösen,  gelebte Nachhaltigkeit veranschaulichen und die eigene Rolle in diesem Zusammenhang verdeutlichen.

Deshalb bietet Athenga an, den Carbon Footprint Ihrer Veranstaltung zu berechnen und diese CO2-neutral zu stellen. Nachhaltigkeit wird erlebbar und anfassbar gemacht und dadurch bietet sich die Möglichkeit diese Konzepte auf andere Bereiche zu übertragen.

Somit sind persönliche Kommunikation und Treffen weiterhin möglich ohne einen negativen Einfluss auf das Klima- und Ökosystem zu haben.

 

Sich Treffen und Verändern

Trotz globaler Märkte und internationaler Handelsbeziehungen sind gemeinsame Veranstaltungen  immer noch  ein integraler Bestandteil des Wirtschaftens. Persönliche Treffen und Gespräche sind entscheidend für Vertrauensbildung und eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Organisationen. Der Mensch ist ein soziales Wesen.

Heute besteht aufgrund verbesserter Technologien die Möglichkeit sich z.B. per Videokonferenz untereinander auszutauschen. Doch können diese Kommunikationsformen den persönlichen Erfahrungsaustausch dauerhaft nicht ersetzen. So hat auch das Telefon nicht dazu geführt, dass die Leute sich weniger getroffen haben. Vielmehr trifft man sich häufiger.

Athenga analysierte die Log 2013: Kongress der Handelslogistik

Während der Veranstaltung am 19. Und 20. März diskutierten 240 Fachbesucher die aktuellen Herausforderungen der Logistikbranche. Gleich 6 der 11 Vorträge am Eröffnungstag machten deutlich, dass Nachhaltigkeitsherausforderungen in der Handelslogistik eine zentrale Rolle spielen. „Es ist daher nur konsequent, sich auch der Umweltauswirkungen unserer Veranstaltungen bewusst zu werden“, erklärt Thomas Kempcke, Leiter Fachbereich Logistik im EHI Retail Institute.

 Kongress der Handelslogistik.

Besonders wichtig ist uns die ganzheitliche Betrachtung verschiedener Nachhaltigkeitsaspekte“, so Michael Gerling, Geschäftsführer des EHI Retail Institute. „Eine grobe Abschätzung der Treibhausgasemissionen, ohne sich über deren Ursprung bewusst zu sein, entspricht nicht den Ansprüchen des EHI“, betont Gerling. Auch Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS 1 Germany, spricht sich für eine präzise Analyse aus: „Es ist wichtig, auf der Basis von Fakten den Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung unserer Umwelt zu gestalten. Die stärkere Ausrichtung unserer Veranstaltungen nach entsprechenden Kriterien ist in diesem Zusammenhang ein wichtiger Schritt.“

Zu diesem Zweck beauftragten EHI und GS1 Germany einenn eutralen Dritten mit der Analyse des CO²-Fußabdrucks der Log 2013. Das Unternehmen Athenga entwickelt Nachhaltigkeitsstrategien für Unternehmen und Organisationen. Hierzu verwendet Athenga ein dreistufiges Erhebungsverfahren aus persönlichen Interviews, Onlinebefragungen und Erhebungen vor Ort. Athenga führte mit allen beteiligten Akteuren im Vorfeld der Log 2013 ein leitfragengestütztes Interview.

Den vollständigen Artikel finden Sie online bei dem Branchenmagazin Retail Technology oder schreiben Sie Athenga eine E-Mail. Wir senden Ihnen gerne den vollständigen Artikel zu.

Übersicht der Geschäftsfelder der Athenga | Startseite

Logo der Log 2013: Nachhaltigkeitsanalyse durch Athenga. Bild von EHI Retail Institut und GS1 Germany.

Nachhaltigkeitsanalyse der Log 2013

Athenga ermittelt die Nachhaltigkeitsbilanz der Log 2013: Kongress der Handelslogistik.

Logo des Carbon War Room: Athenga führte eine Nachhaltigkeitsanalyse durch.

Athenga und der Carbon War Room

Für die "Creating Climate Wealth Conference Berlin", zu der die internationale NGO Carbon War Room eingeladen hatte,  bestimmte die Athenga die Menge der durch die Konferenz verursachten Treibhausgasemissionen. Die Gesamtmenge der Emissionen belief sich auf 53,69t CO2-Äquivalente. Die Menge wurde im Anschluss an die Konferenz durch Investitionen in Klimaschutzprojekte kompensiert. Kompensation ist jedoch erst der letzte Schritt. Denn die Kompensation von Emissionen entbindet nicht von der Pflicht zur Reduktion der Treibhausgasemissionen.

Bei der zweitägigen Veranstaltung vom 13. und 14. September 2012 trafen sich über 200 Experten aus Industrie, Wissenschaft, staatlichen und nichtstaatlichen Institutionen um über neue Geschäftsmodelle für Klimaschutzkonzepte zu diskutieren und konkrete Handlungsempfehlungen auszusprechen. Wir empfehlen Ihnen sich ebenfalls den interessanten Bericht über die Ergebnisse der Climate Wealth Conference Berlin anzuschauen. Die Industrieexperten sind sich einig: mit zukunftsweisenden, nachhaltigen Lösungen lässt sich bereits heute ein Business Case verfolgen. Gleichzeitig wächst der Markt für nachhaltige Produkte und Lösungen weiter an.